Eine viel genutzte Mailadresse gewinnt im Laufe der Jahre immer mehr an Wert. Viele Kontakte sind über sie gespeichert. Damit ist sie ein kleines persönliches Netzwerk, das beständig genutzt werden kann. Doch manchmal gibt es Gründe sie aufzugeben. Der Namenswechsel durch eine Heirat kann das sein, die Gründung eines Onlineshops oder auch der Wunsch, sich aus einer alten Netzidentität zu lösen. Je aktiver Sie im Netz ist, desto aufwendiger ist diese Aktion, die schrittweise und gut organisiert durchgezogen werden muss.

Sorgfalt bei der Umstellung erspart Ärger

Das Erstellen einer neuen Adresse ist kein Problem. Bei zahlreichen Anbietern lässt sich mit einigen Klicks ein neuer Email Account erstellen, wie www.homepage-erstellen.de informiert. Mehr Arbeit macht die Umstellung, wenn verhindert werden soll, dass alte Kontakte verloren gehen. Als Erstes geht deshalb eine Mail von der neuen Adresse an Freunde, Verwandte und Geschäftspartner mit der Bitte, zukünftig nur diese anzuschreiben. Auch die Angaben bei Onlineshops, Foren, Behörden und Unternehmen, wie den Energieversorger, müssen entsprechend geändert werden, damit es nicht zu Irritationen kommt.

Beide Accounts parallel laufen lassen

Nicht immer klappt das alles auf Anhieb. Die Aufgabe des alten Accounts sollte deshalb immer der allerletzte Schritt sein. Ihn weiter laufen zu lassen kostet in der Regel nichts und gibt die Garantie über einen selbst gewählten Zeitraum überprüfen zu können, was dort noch an wichtiger Post eingeht. Am einfachsten ist das, indem Sie eingehende Nachrichten gleich zur neuen Adresse weiterleiten lassen. Ein Wort noch zum neuen Anbieter: Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich ein Unternehmen zu wählen, welches in Deutschland oder der Europäischen Union ansässig ist. Das garantiert ein hohes Maß an Datenschutz und Sicherheit vor Hackerangriffen.